Kundenstimmen und Erklärung Kerio Connect Mailserver

Mir ist ganz wichtig, dass meine Kunden die Produkte sinnvoll einsetzten. Ich bin kein guter Verkäufer, ich empfehle nur Produkte von denen ich selbst überzeugt bin. Meine Selbstversuche und auch meine Erfahrungsberichte zu den Produkten sprechen in diesem Fall für den Kerio Connect Mailserver. Anfangs war die Unsicherheit, kann ich den Mailserver Kerio Connect platzieren. An einem ruhigen Wochenende habe ich mich eingelesen und voller Tatendrang Kerio Connect installiert. Outlook angedockt, Smartphone und alle anderen Geräte mit dem Kerio Connect verbunden und fertig.

Nun zu den Kundenstimmen die ich natürlich mit eigenen Worten wiedergebe.

Kundenstimme mit eigener Erklärung

“Wir benötigen eine Gruppenlösung damit wir Termine koordinieren können.” Nachdem der Mailserver Kerio Connect zunächst als Testversion ans Netz ging, wurde die Entscheidung relativ schnell getroffen die Lizenz zu ordern. “Können wir den eigenen Posteingang den Kollegen verfügbar machen?” Klar, Lese- oder Schreibzugriff, eingestellt und fertig. “Mein Outlook ist von zuhause aus langsam!” Genau da ist ein Problem, dass bei großen Datenmengen auftritt. Es gibt Empfehlungen wie viele Elemente im Outlook gespeichert werden sollten damit die Performance in Ordnung ist. Hierzu muss ich klar sagen, wenn wie in diesem Fall große Datenmengen bevorratet werden, freigegebene Postfächer gemappt werden und dazu eine nicht kalkulierbare Variable des Internetzugangs besteht, es klar zu Einbußen kommen wird. Ganz klar geht meine Rüge an die Hersteller.

Das Dilema ist, dass Microsoft eine feste Größe im Unternehmen ist und dort aus meiner Sicht konkurezlos ist. Kerio hat eine Lösung erarbeitet um die Syncronisation zuverlässig bereitstellen zu können. Das Programm Kerio Outlook Connector (Offline Edition) ist die Schnittstelle zwischen Mailserver und Outlook. Im Grunde hat Outlook keine eigenen Daten sondern der Connerctor. Outlook greift die Daten dort ab und stellt sie uns wie gewohnt zur Verfügung.

Nun wäre der Mailserver Kerio Connect nicht Kerio Connect, wenn nicht auch Lösungen erarbeitet werden. Kerio hat einen eigenen Mailclient programmiert. Aus meiner Sicht ein riesiger Schritt… der sich gelohnt hat. Eine runde Sache, die Client- Serverlösung aus einem Hause. Die Performanceengpässe werden auf die tatsächlichen Flaschenhälse wie Internetgeschwindigkeit, Systemauslastung etc. reduziert.

Kundenstimme mit eigener Erklärung

“Wir haben im Unternehmen drei Maildomänen die in unterschiedlichen Bereichen genutzt werden, wie kann ich meinen Posteingang einem Postfach einer anderen Domain (innerhalb des Mailservers) freigeben?” Anfangs war es eine echte Herrausforderung aber hier hat Kerio echt gut reagiert. Die Recourcen können Domainübergreifend genutzt werden. Eine tolle Funktion die das Leben der User vereinfacht.

Kundenstimme mit eigener Erklärung

Bevor der Mailserver Kerio Connect eingeführt wurde, wurden vertretungsweise Mailweiterleitungen beim Provider eingerichtet. Nach der Implementierung des Mailservers wurde die Funktion noch nicht richtig verstanden und Weiterleitungen wurden weiterhin beim Provider eingestellt. “Ich bin völlig angenervt dass mit den Weiterleitungen ist fehlerbehaftet und unnötig kompliziert. Was können wir machen?” Ich vertrete den Standpunkt, das ein CatchAll Postfach sicher das Leben einfacher macht… kurzfristig. Ich konfiguriere meine Systeme gerne sauber und eindeutig. Also jeder User ein eigenes Postfach dass ich mit dem Kerio Connect Mailserver abrufe.

In dieser Situation habe ich dem Kunden ein Vertretungsregelung empfohlen. Benutzer A und Benutzter B sollen sich gegenseitig vertreten. Ich habe beiden Benutzern ausgewählte Recourcen der Postfächer gegenseitig freigegeben. Mein Kunde war erst skeptisch. Inzwischen gehört diese Konfiguration zum täglichen Leben. Die Mitarbeiter werden nicht mehr durch Fehlzeiten ihrer Kollegen blockiert. Sie können eigenständig mal eben Nachschauen was in dem Vorgang steht.

Der anfängliche Aufschrei dass mein Kollege meine Mails lesen kann ist schnell verstummt. Anstelle Zettel/Mails schreiben können mindestens die hälfte aller Fragen durch die Vertretungsregel beantwortet werden. Das Fazit des Kunden: “Antworten statt Anfrageverwaltung”